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DIFICLIR® 200 mg Filmtabletten.
DIFICLIR® 40 mg/ml Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen

Wirkstoff: Fidaxomicin. Zusammensetzung (Filmtabletten): Jede Filmtablette enthält: 200 mg Fidaxomicin. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke (Mais), Hyprolose, Butylhydroxytoluol (Ph.Eur.), Carboxymethylstärke-Natrium, Magnesiumstearat. Umhüllung: Polyvinylalkohol, Titandioxid (E171), Talkum, Macrogol, Lecithin (Soja). Zusammensetzung (Granulat): Nach Rekonstitution mit Wasser enthält jeder ml der Suspension zum Einnehmen 40 mg Fidaxomicin. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium, Xanthangummi, Citronensäure, Natriumcitrat, Natriumbenzoat (E 211), Sucralose, gemischtes Beerenaroma. Anwendungsgebiete: DIFICLIR wird bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen (Filmtabletten erst ab einem Körpergewicht von mind. 12,5 kg) angewendet zur Behandlung von Infektionen der Dickdarmschleimhaut (Kolon) mit bestimmten Bakterien, die Clostridioides difficile genannt werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10): Erbrechen, Übelkeit, Verstopfung. Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100): Appetitlosigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Veränderungen des Geschmacksempfindens (Dysgeusie), Völlegefühl, Blähungen (Flatulenz), Hautausschlag, Juckreiz (Pruritus). Nebenwirkungen nicht bekannter Häufigkeit: Schwellungen des Gesichts oder des Rachens (Angioödem), Atemnot (Dyspnoe). Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen: Quaddeln Warnhinweis: Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Tillotts Pharma GmbH, Warmbacher Str. 80, DE-79618 Rheinfelden, www.tillotts.de Stand: August 2021.

Entocort® Kapseln

Wirkstoff: Budesonid Zusammensetzung: 1 Hartkapsel mit veränderter Wirkstofffreisetzung enthält: 3 mg Budesonid. Sonstige Bestandteile: Polysorbat 80, Ethylcellulose, Tributylacetylcitrat (Ph.Eur.), Triethylcitrat, Dimeticon (1000 cSt), Talkum, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1 : 1) (Ph.Eur.), Saccharose, Maisstärke, Gelatine, Natriumdodecylsulfat, Titandioxid, hochdisperses Siliciumdioxid, dickflüssiges Paraffin, Eisenoxide und -hydroxide, Schellack, Ammoniumhydroxid, Kaliumhydroxid. Anwendungsgebiete: Behandlung des Morbus Crohn mit Beteiligung des Ileums (Krummdarm) und/oder des Colon ascendens (Teil des Dickdarms) in folgenden Situationen: – Schubtherapie des Morbus Crohn leichten bis mittelschweren Grades, – Ersatz von Prednisolon bei steroidabhängigen Patienten. Behandlung einer akuten mikroskopischen Kolitis. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Budesonid oder einen der sonstigen Bestandteile. Lokale Infektionen des Darms (Bakterien, Pilze, Viren). Nebenwirkungen: Cushingoide Eigenschaften; Wachstumsverzögerung; Verdauungsstörung (Dyspepsie); Muskelkrämpfe; Tremor; psychomotorische Hyperaktivität; Palpitationen; Verhaltensänderungen wie Nervosität, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen; Depressionen; Angstzustände; Aggression; Glaukom; grauer Star einschl. subkapsulärer Katarakt; verschwommenes Sehen; Hautreaktionen (Urtikaria, Exantheme); Ekchymose; Menstruationsstörungen; Hypokaliämie; anaphylaktische Reaktionen; Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem. Nebenwirkungen, die für systemische Glukokortikoide typisch sind (ca. 50% seltener als equipotente Dosen Prednisolon), wie cushingoider Habitus, Wachstumsverzögerung, Blutdruckanstieg, Erhöhung des Infektionsrisikos, verzögerte Wundheilung, verminderte Glucosetoleranz, Natriumretention mit Ödembildung, vermehrte Kaliumausscheidung, Störungen der Sexualhormonsekretion, Funktionsschwäche der Nebennierenrinde, Muskelschwäche, Osteoporose, aseptische Knochennekrosen, Glaukom, psychische Störungen, Magengeschwür, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Erhöhung des Thromboserisikos. Warnhinweise: Enthält Saccharose. Verschreibungspflichtig. Stand der Information: September 2023 Pharmazeutischer Unternehmer: Tillotts Pharma GmbH, Warmbacher Str. 80, DE-79618 Rheinfelden, www.tillotts.de

Asacol® 1600 mg Tabletten

Asacol® 1600 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung. Wirkstoff: Mesalazin. Zusammensetzung: 1 Tbl. enth. 1600 mg Mesalazin. Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat [pflanzl.], Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2), Triethylcitrat, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172), Eisen(III)-oxid (E172), Macrogol 6000, Mikrokristalline Cellulose, Glycerolmonostearat 40-55, Hypromellose, Maisstärke, Polysorbat 80, Kaliumdihydrogenphosphat, Hochdisperses Siliciumdioxid, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A). Anwendungsgebiete: Colitis ulcerosa: Zur Behandlung akuter Schübe mit leichtem bis mittelschwerem Krankheitsverlauf. Langzeitbehandlung zur Vermeidung eines Rezidivs. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. Salicylate (einschl. Mesalazin) od. d. sonst. Bestandteile, schwere Leber- und Nierenfunktionsstörungen (GFR unter 30 ml/min/1,73 m2). Nebenwirkungen: Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10): Dyspepsie, Hautausschlag. Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100): Eosinophilie, Parästhesie, Urtikaria, Pruritus, Fieber, Brustschmerzen. Selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000): Kopfschmerzen, Schwindel, Myokarditis, Perikarditis, Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit. Sehr selten (< 1/10.000): Verändertes Blutbild (aplast. Anämie, Agranulozytose, Panzyto-, Neutro-, Leuko-, Thrombozytopenie), Blutdyskrasie, Überempfindlichkeitsreaktionen wie allergisches Exanthem, Arzneimittelfieber, Lupus erythematosus Syndrom, Pancolitis, periphere Neuropathie, allergische u. fibrotische Lungenreaktion (einschl. Dyspnoe, Husten, Bronchospasmus, Alveolitis, pulmonare Eosinophilie, Lungeninfiltration, Pneumonitis), interstitielle Pneumonie, eosinophile Pneumonie, Lungenerkrankung, akute Pankreatitis, Veränderung der Leberfunktionsparameter (Erhöhung der Transaminasen u. Cholestase-Parameter), Hepatitis, cholestatische Hepatitis, Alopezie, Myalgie, Arthralgie, Nierenfunktionsstörung einschl. akuter u. chron. interstitieller Nephritis u. Niereninsuffizienz, nephrotisches Syndrom, Nierenversagen das bei frühem Absetzen der Behandl. reversibel sein kann, Oligospermie (reversibel). Nicht bekannt (nicht aus den verfügbaren Daten abschätzbar): Idiopathische intrakranielle Hypertension; Pleuritis, Arzneimittelreakt. m. Eosinophilie u. system. Symptomen (DRESS-Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Lupus-ähnliches Syndrom mit Peri- u. Pleuroperikarditis als prominente Symptome sowie Hautausschlag u. Gelenkschm., Nephrolithiasis, Mesalazin-Unverträglichk. u./ od. Verschlimmerung d. Grunderkrank., Erhöhung CRP, Kreatinin im Blut erhöht, Gewichtsabnahme, Kreatinin-Clearance verringert, Amylase, Sedimentationsgeschw. d. roten Blutkörperchen, Lipase, BUN erhöht. Warnhinweise: Enthält Natrium. Verschreibungspflichtig. Stand der Information: Oktober 2024 Pharmazeutischer Unternehmer: Tillotts Pharma GmbH, Warmbacher Str. 80, DE-79618 Rheinfelden, www.tillotts.de

Asacol® 1g Zäpfchen

Asacol® 1g Zäpfchen. Wirkstoff: Mesalazin. Zusammensetzung: 1 Zäpfchen. enth. 1g Mesalazin. Sonstige Bestandteile: Hartfett. Anwendungsgebiete: Behandlung leichter bis mittelschwerer Colitis ulcerosa, die auf den Enddarm beschränkt ist. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. Salicylate od. d. sonst. Bestandteile, schwere Leber- und Nierenfunktionsstörungen. Nebenwirkungen: Selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000): Kopfschmerzen, Schwindel, Myokarditis, Perikarditis, Abdominalschmerzen, Diarrhö, Flatulenz, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Lichtempfindlichkeit. Sehr selten (< 1/10.000): Verändertes Blutbild (aplastische Anämie, Agranulozytose, Panzytopenie, Neutropenie, Leukopenie, Thrombozytopenie), Periphere Neuropathie, allergische u. fibrotische Lungenreaktionen (einschl. Dyspnoe, Husten, Bronchospasmus, Alveolitis, pulmonare Eosinophilie, Lungeninfiltrat, Pneumonitis), akute Pankreatitis, Nierenfunktionsstörungen einschl. akuter u. chronischer interstitieller Nephritis u. Niereninsuffizienz, Alopezie, Myalgie, Arthralgie, Überempfindlichkeitsreakt. w. allerg. Exanthem, Arzneimittelfieber, Lupus erythematosus Syndrom, Pankolitis, Veränderungen d. Leberfunktionsparameter (Erhöh. d. Transaminasen u. Cholestaseparameter), Hepatitis, cholestatische Hepatitis, Oligospermie (reversibel). Nicht bekannt (nicht aus den verfügbaren Daten abschätzbar): Idiopathische intrakranielle Hypertension, Nephrolithiasis, Arzneimittelreakt. m. Eosinophilie u. system. Symptomen (DRESS-Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse. Verschreibungspflichtig. Stand der Information: Januar 2025. Pharmazeutischer Unternehmer: Tillotts Pharma GmbH, Warmbacher Str. 80, DE-79618 Rheinfelden, www.tillotts.de